Auf Tour

sie kommen

take that kommen nun endlich auch (wieder) nach deutschland. allerdings muss man sich noch bis november gedulden. Und leider kommen die herren auch nicht zu mir in die stadt. die nähste gelegenheit ist stuttgart. gut, geht’s halt dahin. sind ja auch nicht die ersten herren, für die ich diesen weg auf mich nehme. außerdem zeigt die vergangenheit das fahrten nach stuttgart, egal ob mit zug oder auto, immer einen großen unterhaltungswert haben.
jetzt fehlen nur noch die tickets....have a little patience.

1 Kommentar 1.3.07 19:42, kommentieren

Ich will noch einmal.

Unglaublich. Vor zwei Wochen war ich noch gar nicht in Stimmung auf die kommenden Konzerte. Heute kam der Hammer. Mich der After-Tour-Blues erwischt. Sehr heftig sogar. Nicht ganz unschuldig daran waren Ninas tolle Salzburg-Fotos.

Ich will das alles noch einmal haben.
Ich will noch einmal in der Tiefgarage stehen und das Auto mit der pinken Federboa verzieren.
Ich will noch einmal im Auto sitzen und gemeinsam mit Diana und Silke feststellen, dass es I trusted you heißt und nicht I prostitude.
Ich will noch einmal in München(!) in eine ordentliche Schlange auf den Einlass warten.
Ich will noch einmal hören, dass Silke sich zur Not in die Halle schläft.
Ich will noch einmal leicht nervös werden, wenn wir wieder bei Ulm in Stau stehen.
Ich will noch einmal von Diana die SMS bekommen, dass sie frei hat.
Und ich will noch einmal im leicht angeschwippsten Zustand, und ohne es zu bemerken, mich an Jann fürs Foto ankuscheln. Was mir jetzt irgendwie furchtbar peinlich ist.
Aber was ich ganz besonders noch einmal will: Pfosten zählen.

Danke an all die Leute, die mich in Erfurt, München, Stuttgart und Salzburg begleitet haben. Es macht immer so viel Spaß mit euch. Ihr seid einfach nur toll.

Schnecke, ich hab es doch gerne gemacht. Hab dich doch so richtig lieb gewonnen. *knutsch*

3 Kommentare 22.11.06 21:52, kommentieren

Nun ist alles ist vorbei...

...fast. Weil wir sooo viel Spaß auf den vergangenen Konzerten hatten, haben wir uns ganz spontan entschlossen doch noch nach Salzburg zu fahren. Ich freu mich drauf.
Es waren drei wirklich tolle Tage. Mädels, ich danke euch dafür. You are fucking great.

2 Kommentare 16.11.06 20:36, kommentieren

Auf Tour

Morgen ist es also soweit. Es geht wieder auf Tournee. Klamotten sind in der Tasche. Der Alkohol auch. Und gaaaanz wichtig: die Konzertkarten.
So richtig in Stimmung bin ich noch nicht. Aber ich freu mich auf die Fahrt und auf eine Vielzahl Pfosten.

4 Kommentare 10.11.06 21:27, kommentieren

Placebo

Am Freitag war es nun endlich soweit. Silke und ich konnte endlich auf das Konzert von Placebo. Nachdem der Arbeitstag doch etwas schleppend verging, traf ich mit Silke kurz nach 18:00 Uhr. Wir haben noch schnell was gegessen und sind dann zur Halle gefahren. Der Einlass hatte schon begonnen. So mussten wir auch nicht lange in der Schlange stehen. Wir haben uns dann erst einmal in der Halle umgeschaut. Viel zu sehen gab’s da allerdings nicht. Also besorgten wir uns ein Bierchen suchten unsere Plätze auf. Wir saßen an den Seitenrängen und hatten einen guten Blick auf die Bühne.
Eher als von Silke und mir erwartet ging dann plötzlich das Licht aus . Die Vorband, White Rose Movement, enterte gegen halb acht die Bühne. Diese haben sie leider die nächste Stunde auch nicht verlassen. Mir haben die überhaupt nicht gefallen.
Kurz vor neun war die Halle immer noch nicht richtig gefüllt. Die Reihen genau gegenüber der Bühne waren so gut wie leer. Punkt neun ging das Licht dann wieder aus und Placebo stürmten die Bühne. Am Anfang dachte ich, die spielen die Songs genauso, wie sie auch auf dem Album sind. Aber vor dem fünften oder sechsten Lied sind wir dann in eine rosa(?) Zeitmaschine gestiegen und zurück ins Jahr 1996 gereist. (Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass dies das einzige mal war, an der die Band mit dem Publikum gesprochen hat) Placebo spielten, spielten und spielten und die Massen ging nicht so richtig mit. Die ist nämlich erst bei den letzten beiden Liedern so richtig aufgetaut. Special K und Bitter End. Zwischendurch musste ich immer mal Herrn Molko auf der Bühne suchen. Der ist wirklich so klein, dass man ihn schon mal übersehen kann. Nach 75 Minuten verabschiedete sich die Band, kamen dann aber noch mal für eine Zugabe wieder. Die dauerte eine halbe Stunde. Oder eine dreiviertel. Daran kann ich mich jetzt nicht mehr so genau erinnern. Dann gingen sie wieder runter und kamen auch nicht mehr zurück.
So richtig ist der Funke leider auf keiner Seite über gesprungen. Nicht vom Publikum zu Placebo und auch nicht von Placebo zum Publikum. Aber ist öfters mal so, dass das Münchner Publikum schwer aus sich heraus kommt. Ob’s an der bayerischen Gemütlichkeit liegt? Silke und ich haben aber das beste draus gemacht. Uns hat es gefallen, obwohl mir das Konzert jetzt, mit etwas Abstand, schon sehr runter gespult vorkam.

Ein gaaaaanz großes Danke geht an meine Begleitung Silke, ein zweites an Placebo und ein drittes an den Typen, der das Album Without you I’m nothing bei uns aufs Musiklaufwerk gepackt hat. Sonst hätte ich mir die doch nie angehört....

3 Kommentare 15.10.06 18:52, kommentieren